Kurhessischen Diakonissenhaus Kassel

 

 

 

Mutterhaus

 
Das Kasseler Mutterhaus ist die Heimat der Kasseler Diakonissenschaft und Ort der Glaubens-, Lebens- und Dienst-Gemeinschaft. Hierzu gehören 35 Diakonissen, die im Mutterhaus selbst oder in der Umgebung und in den Pflegeheimen wohnen.
Das Gebäude entwarf der Königliche Bauinspektor Beißner unter der damaligen Hausleitung, Oberin Marie Behre und Pfarrer Franz Sardemann, auf dem Gelände an der damaligen Kaiserstrasse.
 
Es ist das Nachfolgehaus für das 1864 in Treysa gegründete Mutterhaus der Diakonissenschwesternschaft, das heute vom Diakoniezentrum Hephata (www.hephata.de ) genutzt wird.
Das Mutterhaus ist Sitz der Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus.
  Das Mutterhaus ist bis heute geistliches Zentrum der diakonischen Einrichtungen, die sich hieraus entwickelt haben. Es ist mit seiner Mutterhaus-Kirche Ort der Einkehr, der Begegnung, der Gastfreundschaft und der Weiterbildung. Hier beten die Diakonissen für die Einrichtungen, die sie gegründet und aufgebaut haben und alle, die dort Hilfe erfahren und die dort arbeiten.

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