Kurhessischen Diakonissenhaus Kassel

 

 

 

Aktuelles aus dem Kurhessischen Diakonissenhaus


 

Geboren in Kassel: Highlights auf der Bühne

Beim großen Festauftakt des 150. Jubiläums erwarten die Veranstalter unter anderem Katja Friedenberg, Hans Eichel und andere Gäste

Mehr als 1000 Menschen erwartet die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel zur „größten Geburtstagsparty, die die Goetheanlage je gesehen hat“ am 26. April zum Familienpicknick. Von 14.00 bis 18.00 Uhr bietet sich den Gästen ein buntes Programm auf der Bühne, die in dem Park direkt neben der diakonischen Einrichtung aufgebaut ist. Festkoordinator Pfarrer Reiner Degenhardt konnte unter anderem Katja Friedenberg („Voice of Germany“) gewinnen. Die Popsängerin ist in Kassel aufgewachsen. In Interviews geben nicht nur Diakonissen Auskunft, sondern auch Hans Eichel, der ehemalige Kasseler OB, sowie der Vorstandsvorsitzende der Kasseler Bank, die in diesem Jahr ebenfalls 150-jähriges Jubiläum feiert. Der Sponsor wird den Diakonissen auch mit einer besonderen Aktion seine Aufwartung machen: Die Bank stellt Computer und ein spezielles Programm zur Verfügung, mit dem man sich – aktuell fotografiert – künstlich alt und jung aussehen lassen kann.

Der Chor „Jodeldiplom“, der seit 15 Jahren im Diakonissenhaus probt, bringt Musik aus zwei Jahrhunderten. Der Kinderchor des Diakonissenhauses unter der Leitung des Musiktherapeuten Maiko Hering bringt alte und neue Geburtstagsständchen. Die Band von Peter Hamburger, Kantor für Popularmusik an der EKKW, begleitet das Rahmenprogramm musikalisch. Auch das MIK (Musik im Kutscherhaus) bietet Bigband-Sound mit Berthold Althoff. Der Chor „Get up“, der Gospelchor der Landeskirche von Kurhessen-Waldeck, macht ebenfalls seine Aufwartung. Wer sich noch nicht angemeldet hat, könne dies gerne noch tun unter folgender Email-Adresse: 150@diakonissenhaus-kassel.de, sagt Degenhardt. Noch mehr Infos zum Fest gibt es im Internet:
www.mitten-im-leben-live.de . Die Anwohner werden in den kommenden Tagen informiert, dass eventuell mit großem Andrang und angespannter Parkplatzsituation zu rechnen ist. „Daher bitten wir alle, möglichst mit Bussen, der Tram oder dem Fahrrad zu kommen“. Im Falle von eher feuchter Witterung wird ein großes Zelt den Feiernden Schutz bieten.
23.04.2014

Foto: Diakonissenhaus (oH)
 

Frohe Ostern im Diakonissenhaus –
Die Diakonissen freuen sich über die Festschrift

Im Gottesdienst am Ostersonntag, den 20. April, wartete die Hausleitung des Diakonissenhauses mit einer ganz besonderen Überraschung für die Diakonissen auf: Nach der Predigt von Oberin Pfarrerin Kerstin Hering in der Mutterhauskirche bekam jede Schwester, die anwesend war, vom Redaktionsteam ein druckfrisches Exemplar der 150-Jahre-Festschrift „Mitten im Leben – Gott sei Dank „überreicht. Ein richtiges Buch sei es geworden, meinte auch der Theologische Vorstand Pfarrer Christoph Kuhnke. Im praktischen Quadratformat, mit über 700 Gramm und auf 230 Seiten erzählt es von der Geschichte der Diakonissen, porträtiert jede Schwester auf zwei Seiten und stellt auch alle Arbeitsbereiche der Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel vor. Die Festschrift ist auch zugleich eine Gabe und Dank für alle Mitarbeitenden in der Stiftung und in den Kliniken, die sie in den nächsten Tagen bekommen werden. Altoberin Sr. Helga Mantels würdigte besonders die Arbeit, die in der Jubiläumsschrift stecke und betonte den Dank an alle, „die sich mit den Diakonissen verbunden fühlen“. So sei man in der Osterbotschaft mit allen in Gemeinschaft. Wer auch Interesse an der Festschrift hat, kann sie gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro in der Mutterhauspforte oder beim Fest „Geboren in Kassel“ am Sonnabend, 26. April, 14.00 bis 18.00 Uhr, gegen eine Spende erhalten.
Unser Bild zeigt die Schar der Diakonissen, wie sie stolz und dankbar die Festschrift vor der Mutterhauskirche präsentieren. Im Hintergrund Oberin Pfarrerin Kerstin Hering, der Herr in der Runde ist Pfarrer Hans-Dieter Stolze, Autor des Chronik-Teils.
20.04.2014

Foto: Diakonissenhaus (oH)
 

Neuer Raum bringt Baumzwerge in Bewegung

Viele Väter haben ehrenamtlich „Hand angelegt“, bis die Baumzwerge ihren neuen Bewegungsraum einweihen konnten. Es wurde solange geputzt, gemalert und gebaut, bis aus dem ehemaligen Apothekenlager im Souterrain des Elisabeth-von-Thüringen-Hauses ein schöner heller Platz zum Toben und Spielen für die Krippenkinder entstanden ist. Nun ist der neue „Indoor-Spielplatz“ der Kinderkrippe des Kurhessischen Diakonissenhauses eingeweiht worden – nicht ohne den Helfern zu danken: „ Wir sind froh darüber, dass dieser Raum von so vielen engagierten Eltern zu neuem Leben erweckt worden ist“, betont Pfarrer Christoph Kuhnke, Theologischer Vorstand der Stiftung. Leiterin Petra Moll dankte auch denjenigen Eltern, die die Helfer nicht nur mit Material versorgt, sondern auch mit Speis` und Trank motiviert haben. Mehr als sechs Termine seien notwendig gewesen, an denen auch das gesamte Team der „Baumzwerge“ geholfen hätte. Hilfreich war darüber hinaus eine großzügige Elternspende von mehr als 500 Euro. Die Kinder nahmen den neuen Spielort gleich mit viel Freude an und genossen den Spaß mit dem Schwungtuch – und die Eltern auch.
15.04.2014

Der Theologische Vorstand Pfarrer Christoph Kuhnke, Fest-Koordinator Pfarrer Reiner Degenhardt, Diakonisse Schwester Emmi Herrmann, Oberin Pfarrerin Kerstin Hering sowie Diakonisse Anneliese Keil stellten Programm und Gäste des Auftaktfestes vor.
Foto: Diakonissenhaus (oH)
 

Geboren in Kassel: Diakonissen feiern das Leben

Zum großen Festauftakt des 150. Jubiläums laden die Diakonissen zur Geburtstagsparty – 700 Menschen haben sich bereits angemeldet

Zur „größten Geburtstagsparty, die die Goetheanlage je gesehen hat“, lädt die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel alle Menschen zum Familienpicknick ein, die in ihren Kreissälen geboren sind oder sich dem Mutterhaus verbunden fühlen. Rund 2000 Menschen werden zum dem Auftaktfest am 26. April von 14.00 bis 18.00 Uhr erwartet. Bislang haben sich schon 700 Menschen angemeldet. In dem Park, der direkt neben dem Hauptareal der diakonischen Einrichtung liegt, soll ein Ort der Begegnung entstehen, in dem der Dank fürs Leben und an die Liebe viel Raum einnimmt: Mit guter Musik auf der Livebühne, geistlichen Impulsen, einer Luftballonaktion und vielem mehr. Durch das Programm führen Andrea C. Ortolano und Hans-Jürgen Netz.

Gelebt werden darf auch das Motto: Mitgebrachtes teilen – wer auf die Kuchenspenden und die berühmten Waffeln des Diakonissenhauses zurückgreifen mag, kann auch dies gerne tun. Am Stand vom „Schluckspecht“ werden neben dem Jubiläumssekt auch andere gute Tropfen ausgeschenkt. Die Metzgerei Burghardt bietet so manches vom Grill.

„Wir wollen ein Quartiersfest feiern“, sagt Projektkoordinator Reiner Degenhardt. „Ein Blick zurück – an die Anfänge – und ein fröhlicher gemeinsamer fester Blick nach vorn: Das soll es sein“, betont er. die Schirmherrschaft für den Tag hat der Kasseler Ex-Oberbürgermeister und ehemalige Bundesminister Hans Eichel übernommen. Neben Interviews rund um die traditionsreiche Geschichte der Diakonissen mit diesen selbst und anderen historischen Figuren spielen die Band von Peter Hamburger und singen Kinder aus den Einrichtungen des Kurhessischen Diakonissenhauses. In den kommenden Tagen ist es noch möglich, sich anzumelden unter folgender Email-Adresse:
150@diakonissenhaus-kassel.de.
„Spontane Menschen sind uns auf jeden Fall auch herzlich willkommen“, sagt Degenhardt. Noch mehr Infos zum Fest gibt es im Internet:
www.mitten-im-leben-live.de
10.04.2014

Christine Lavant
Foto: Haymon-Verlag (oH)
 

Diakonissenhaus: Mit guten Worten fasten

Pfarrer Michael Becker nimmt in seiner 3. Fastenandacht in der Mutterhauskirche die Literatin Christine Lavant in den Blick

„Wir wollen nichts schön reden, aber wir wollen an diesem Abend sehr schön vor der Hoffnung reden“, kündigt Pfarrer Michael Becker, ehemaliger Rundfunkpfarrer der EKKW, seine nächste Fastenandacht gemeinsam mit der Mutterhausgemeinde und Interessierten an. An den fünf Donnerstagen vor Ostern jeweils um 18.30 Uhr stellt er „gute 30 Minuten“ fünf Schriftsteller vor, „deren Leben Schmerz war…“, so auch der Titel der Reihe. Am 27. März um 18.30 Uhr stellt er die Betrachtungen der österreichischern Schriftstellerin Christine Lavant zum Thema „Der Körper als Feind“ vor.
Die Andachten finden in der Mutterhauskirche des Kurhessischen Diakonissenhauses (Goethestrasse 85) statt, für die musikalische Begleitung sorgt Kantor Martin Forciniti. Die weiteren Termine sind Joseph Roth (3. April 18.30 Uhr) und Reinhold Schneider (10. April 18.30 Uhr) gewidmet. Die Reihe ist Teil des Festjahres zum 150. Jubiläum, weitere Veranstaltungen entnehmen Sie bitte dem ausführlichen Festprogramm unter www.mitten-im-leben-live.de
24.03.2014

Pfarrer Michael Becker
 

Diakonissenhaus: Fünf Andachten in der Fastenzeit

Pfarrer Michael Becker knüpft an seine beliebten Andachtsreihen im Mutterhaus an – und nimmt fünf große Literaten in den Blick

Dass zum Fasten auch die Hoffnung gehört, wird Pfarrer Michael Becker, ehemaliger Rundfunkpfarrer der EKKW, gemeinsam mit der Mutterhausgemeinde und Interessierten in seinen fünf Passionsandachten nachvollziehen. „Mein Anliegen ist, dass in diesen Andachten deutlich wird, dass wir den Schmerzen nicht davonlaufen können“, sagt Becker. Man könne sie vergessen, überspielen, verdrängen, „Wir können von einem Ereignis zum anderen stürzen, aber sie werden sich wieder melden.“ An fünf Donnerstagen vor Ostern jeweils um 18.30 Uhr wird er sich auf jeweils einen von fünf großen Schriftstellern konzentrieren, „deren Leben Schmerz war…“, so auch der Titel der Reihe. Die Andachten finden in der Mutterhauskirche des Kurhessischen Diakonissenhauses (Goethestrasse 85) statt, für die musikalische Begleitung sorgt Kantor Martin Forciniti.

Mit der US-amerikanischen Schriftstellerin Emily Dickinson (1830-1886) und „Verdunkelte Seele“ geht Becker am 13. März in seiner ersten Andacht in der Fastenzeit auf seelische Schmerzen ein. Die folgenden vier Andachten beschäftigen sich mit Paul Celan (20. März, 18.30 Uhr), Christine Lavant (27. März, 18.30 Uhr), Joseph Roth (3. April 18.30 Uhr) und Reinhold Schneider (10. April 18.30 Uhr). Gute 30 Minuten sollen die Andachten dauern: „Wir wollen nichts schön reden, aber wir wollen schön von der Hoffnung reden“, betont Becker. Die Reihe ist Teil des Festjahres zum 150. Jubiläum, weitere Veranstaltungen entnehmen Sie bitte dem ausführlichen Festprogramm unter www.mitten-im-leben-live.de

Andachten:
Donnerstag 13. März 18:30 Uhr
Pfarrer Michael Becker beschäftigt sich mit Emily Dickinson

Donnerstag 20. März 18:30 Uhr
Pfarrer Michael Becker beschäftigt sich mit Paul Celan

Donnerstag 27. März 18:30 Uhr
Pfarrer Michael Becker beschäftigt sich mit Christine Lavant

Donnerstag 3. April 18:30 Uhr
Pfarrer Michael Becker beschäftigt sich mit Joseph Roth

Donnerstag 10. April 18:30 Uhr
Pfarrer Michael Becker beschäftigt sich mit Reinhold Schneider
10.03.2014

Mutterhaus dankt und würdigt Rudolf Schmidt

Die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel verabschiedet den Prälaten i.R. Rudolf Schmidt in einem festlichen Gottesdienst

Termin:
Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel
Sonntag, den 16. Februar 2014
10.00 Uhr
Mutterhauskirche
Goethestrasse 85
34119 Kassel

Fast 35 Jahre lang prägte Prälat i.R. Rudolf Schmidt die Geschicke des Kurhessischen Diakonissenhauses Kassel und seiner Einrichtungen wie Kliniken und Kinderheim. Nun wird er am Sonntag, den 16. Februar, in einem Gottesdienst um 10.00 Uhr in der Mutterhauskirche feierlich verabschiedet. Schmidt hat aus persönlichen Gründen seine Ämter im Dezember 2013 niedergelegt. Der ehemalige Landespfarrer für Diakonie, Dr. Eberhard Schwarz, wird den Gottesdienst halten, mit dem die Stiftung danken und die Verdienste seines ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden würdigen will.

„In den Gremien und Organen der Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel und deren verbundenen Unternehmen hat er Verantwortung getragen und ihre Entwicklung maßgeblich mit gestaltet“, schreibt der Theologische Vorstand Christoph Kuhnke in der Einladung. Es werden zahlreiche Gäste aus Kirche und Diakonie, Politik und öffentlichem Leben erwartet. Schmidt hatte am 18. April 2001 die Aufgabe als Aufsichtsratsvorsitzender der damaligen Diakonie-Gesundheitszentrums gGmbH übernommen, seit 2010 war er auch Aufsichtsratsvorsitzender der Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel.

In Schmidts Ägide fiel auch die strategisch weitreichende Entscheidung für einen Neubau der Diakonie-Kliniken seit 2004, den Bau des Facharztzentrums an der Herkulesstrasse, die Sanierung des Alten- und Pflegeheims Haus Salem sowie die Errichtung einer Kindertagesstätte im Kleinen Holzweg und einer heilpädagogischen Gruppe in der Franz-Vetter-Strasse. Mit der Entscheidung, mit dem Frankfurter Klinikverbund AGAPLESION zusammenzuarbeiten, bereitete er den Weg der Diakonie Kliniken Kassel, ein Haus des größten christlichen Klinikbetreibers Deutschlands zu werden.

Rudolf Schmidt, geboren 1938, startete seine Karriere 1978 als leitender Pfarrer der Ev. Altenhilfe Gesundbrunnen mit Sitz in Hofgeismar. Er arbeitete ehrenamtlich in vielen Funktionen, unter anderem als Aufsichtsratsmitglied für die Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel (EKK) von 1999 bis 2005. Seine besondere Liebe galt dem Ziel, bessere

Lebensbedingungen für ältere Menschen zu schaffen. Daher engagiert er sich seit fast zwei Jahrzehnten im Kuratorium Deutscher Altershilfe (KDA) für Selbstbestimmung und mehr Lebensqualität im Alter. Dort nahm er zwischen 2005 und 2013 die Aufgabe des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden wahr und ist Vorstandsvorsitzender der KDA-Stiftung ProAlter. Er war unter anderem mehrere Jahre lang Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e.V, deren Ehrenmitglied er ist. Ende 2013 erhielt er durch Bundespräsident Gauck das Bundesverdienstkreuz am Bande.
11.02.2014

 
 
 

150 Jahre: Diakonissen haben Festjahr eingeläutet

Rund 50 Menschen besuchten den Neujahrsgottesdienst in der Mutterhauskirche des Kurhessischen Diakonissenhauses Kassel, das mit Gottes Segen und feiner Musik in sein Festjahr startete. Damit ist der Auftakt gemacht zu einem ereignisreichen Jahr, in dem die Diakonissen das 150-jährige Bestehen „ihres“ Diakonissenhauses feiern. In seiner Predigt bezog sich der Theologische Vorstand, Pfarrer Christoph Kuhnke, mal nachdenklich, mal launig auf das Jahresmotto „Mitten im Leben – Gott sei Dank“. Inspiriert und eingeladen vom noch ganz jungen Jahr fragte er in die Gemeinde: „Warum nicht nach 150 Jahren Neues wagen? Wir sind ja nicht am Ende – wir sind mittendrin.“ Auf Kassel wartet ein spannendes 2014 mit rund 100 Veranstaltungen anlässlich des Jubiläums des Kurhessischen Diakonissenhauses Kassel – mehr Informationen unter www.mitten-im-leben-live.de .

Fotos: Diakonissenhaus (oH):
Bild 1: Diakonisse und Kirchenschwester Sr. Anni Traube hielt die Lesung.
Bild 2: Kantor Martin Forciniti (l.) an der Bosch-Orgel der Mutterhauskirche sorgte mit Cornelius Schmaderer am Cello für eine fein ausgesuchte musikalische Umrahmung des Neujahrsgottesdienstes.
01.01.2014

Prediger am 1. Januar ist Christoph Kuhnke, Pfarrer und Theologischer Vorstand des Kurhessischen Diakonissenhauses Kassel (Diakonissenhaus/oH).
 

Diakonissenhaus: Neujahr wird das Festjahr eingeläutet

2014: Das Kurhessische Diakonissenhaus Kassel wird 150 Jahre –
50 Mittwochsandachten laden zur inneren Stärkung ein


Mit dem Neujahrsgottesdienst läutet das Kurhessische Diakonissenhaus Kassel sein Jubiläumsjahr 2014 ein: Im kommenden Jahr gibt es die soziale Einrichtung seit 150 Jahren. Am Mittwoch, den 1. Januar um 10.00 Uhr, startet eine erste Veranstaltungsreihe von Mittwochsandachten in der Mutterhauskirche in der Goethestrasse 85. Prediger wird der Theologische Vorstand Pfarrer Christoph Kuhnke sein. Kantor Martin Forciniti, Orgel, bietet mit Cornelius Schmaderer, Cello, den feierlich-musikalischen Rahmen dieses Neujahrsgottesdienstes.

Cornelius Schmaderer und Martin Forciniti spielen Musik von Bach (Suite III, Bourrée I+II), Cervetto (Sonate für Cello und b.c. C-Dur) und Caix d`Herveloix (Gavotte a-Moll für Cello und b.c.). Im Laufe des Jahres wird sowohl das Pfarrteam des Diakonissenhauses wie auch Gastprediger mit ihren Gedanken und Impulsen jeweils an einem Mittwochmorgen um 8.30 Uhr Licht in den Alltag schicken, getreu dem Motto des Festjahres: „Mitten im Leben – Gott sei Dank“. Eine Übersicht über die Veranstaltungen gibt es im eigens entwickelten Internet-Auftritt www.mitten-im-leben-live.de

Unter diesen Leitspruch stellt das Kurhessische Diakonissenhaus Kassel sein Jubiläumsjahr 2014. Eine Vielzahl von Veranstaltungen und Begegnungen sind zum 150. Geburtstag geplant. Eine Gottesdienstreihe mit prominenten Gästen wie zum Beispiel Eva Schulz-Jander und Cornelia Coenen-Marx sowie eine „am anderen Ort“ bilden gemeinsam mit den Mittwochsandachten den spirituellen roten Faden. Zum offiziellen Beginn am 26. April 2014 sind alle, die im Diakonissenhaus und den angeschlossenen geburtshilflichen Abteilungen geboren sind, herzlich in die Goetheanlage in Kassels Westen eingeladen. Hans Eichel, ehemaliger Oberbürgermeister Kassels und Ex-Bundesfinanzminister, hat mit der HR-Moderatorin Dagmar Fulle die Patenschaft für das „Geboren in Kassel“ – Fest am 26. April 2014 übernommen.

Weitere Highlights im Veranstaltungskalender werden ein medizinethischer Abend mit Prof. Dr. Eckhard Nagel, Bischof Prof. Dr. Martin Hein und Dr. Jürgen Gohde sowie das traditionelle Jahresfest der

Diakonissen am 29. Juni 2014 mit einem „Markt unserer Möglichkeiten“ sein. Eine Konzertmeditation mit Pater Anselm Grün und Hans-Jürgen Hufeisen in der Friedenskirche ist Teil eines musikalisch hochkarätig durchwirkten und von Kantor Martin Forciniti begleiteten Jahres mit Konzerten, Gottesdiensten und Musikworkshops – nicht nur in der Mutterhauskirche. Am Samstag, dem 18. Oktober 2014, der eigentliche „Geburtstag“ des Diakonissenhauses, schließt der Feierreigen mit einem Dank-Gottesdienst mit Bischof Prof. Dr. Martin Hein in der Friedenskirche und anschließendem Empfang im Stadtteilzentrum.
01.01.2014