Kurhessischen Diakonissenhaus Kassel
Grüne Damen und Ehrenamtliche
Ob Zeit an der Bettkante, ein Gespräch über ein gutes Buch oder einfach nur Dasein:
die Ehrenamtlichen sind unersetzlich für die Menschen in unseren Einrichtungen.
Sie sorgen für eine „Extraportion“ Nächstenliebe und verdienen unseren großen Dank.
Lesen Sie hier über ihre Arbeit:
Pforten-Stübchen „Ich habe noch ganz viel Reichtum zu geben“
Hannelore Stracke bringt Leben in das „Pforten-Stübchen“ in Haus Salem – und seinen Bewohnern
Vergessen Sie einmal alles, was Sie über die Pflege in Deutschland gehört haben und kommen Sie mit ins Haus Salem. Gehen Sie ruhig rein, ein Altersheim beißt nicht. Sind Sie durch die Glastür gekommen, sehen Sie als Erstes die Diakonisse Schwester Anna, die dort als Feierabendschwester lebt, in dem kleinen Stübchen rechts vom Eingang im Sessel sitzen. Ihr zugewandt eine blonde Mittsechzigerin, der Ihr Kommen aber nicht entgeht, sondern die Ihre Ankunft mit einem Strahlen quittiert. Schön, Besuch!
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Am bundesweit ersten Hitzetelefon sitzen Diakonissen
Am 15. Juni 2010 startete ein neuer Service des Gesundheitsamtes Kassel für ältere Menschen im Kurhessischen Diakonissenhaus. Inzwischen geht das Projekt in sein viertes Jahr und wird tatkräftig unterstützt von weiteren Ehrenamtlichen des Seniorenbeirats Kassel und empfehlenden Ärzten oder Apotheken. Ziel ist es, ältere, kranke und gefährdete Menschen persönlich auf die Gefahren bei Hitzewarnstufe 2 zu sensibilisieren. Das Projekt war Teil der „Klimzug“-Kampagne des Landes Hessen. Das Klimaanpassungsnetzwerk für die Modellregion Nordhessent eine war eine von sieben Bundes-Modellregionen, die unter dem Dach der BMBF-Fördermaßnahme „KLIMawandel in Regionen ZUkunftsfähig Gestalten“ (KLIMZUG) auf regionaler Ebene Strategien und Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels erforscht und erprobt haben.
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