18.09.17

Diakonissenhaus spendete Bücher an das Parthenon der documenta

Eine ganze Kiste voll verbotener Bücher gab die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus aus den Beständen Diakonissen zur gerade geendeten documenta14. Diese wurden Teil des Kunstwerks "Parthenon der Bücher" auf dem Friedrichsplatz. Es sollte auf die Zensur und das Verbot von Schriftstellern und ihren Texten aufmerksam machen. Zum Ende wurden alle Bücher - so auch die der Diakonissen - an Besucher ausgegeben und wieder in Umlauf gebracht.

Unser Bild zeigt Karl Leonhäuser (ehemaliger Theologischer Vorstand der Stiftung und der Diakoniekliniken und ehemaliger Geschäftsführer der CBG gGmbH), Erika Ramert (Ehemalige Mitarbeiterin im Vorstandsekretariat der Stiftung), Ursula Schneider (ehemalige Schulleiterin) bei der Bücherspende für die Documenta.