Das Mutterhaus in der Goethestraße

Das Kasseler Mutterhaus ist die Heimat der Kasseler Diakonissenschaft und Ort der Glaubens-, Lebens- und Dienst-Gemeinschaft. Dazu gehören 23 Diakonissen, die in der Umgebung und in den Pflegeheimen wohnen.
Das Gebäude entwarf der Königliche Bauinspektor Beißner unter der damaligen Hausleitung, Oberin Marie Behre und Pfarrer Franz Sardemann, auf dem Gelände an der damaligen Kaiserstraße.

Es ist das Nachfolgegebäude für das 1864 in Treysa gegründete Mutterhaus der Diakonissenschwesternschaft. Dieses wird heute vom Diakoniezentrum Hephata genutzt.

Das Mutterhaus ist Sitz der Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus.

Das Mutterhaus ist bis heute geistliches Zentrum der diakonischen Einrichtungen, die sich hieraus entwickelt haben. Es ist mit seiner Mutterhaus-Kirche Ort der Einkehr, der Begegnung, der Gastfreundschaft und der Weiterbildung.